Anmeldestatus

Du bist nicht angemeldet.

www.chajimweschalom.de

Themenbereich: Grundfragen des Lebens

Thema: gut und böse

Beitrag 4: Die Erneuerung des Menschseins (Bodo Fiebig 2017-11 )

Weil das Böse auch in unserer Zeit in vielen Bereichen und vielen Erscheinungsweisen zum „System” geworden ist und eine alles überwältigende Macht gewonnen hat, (siehe den Beitrag „Der dunkle Schatten“), deshalb genügt nicht der Versuch, sich selbst herauszuhalten und sich persönlich nicht von Bösen überwältigen zu lassen, so wichtig das im Einzelnen ist. Aber es ist ebenso wichtig und notwendig, dass einzelne Christen und christliche Gemeinschaften selbst aktiv werden in den konkreten Vorgängen und Beziehungen unserer Zeit: für das Gute und gegen das Böse.

1 Entscheidung und Entschiedenheit

Sprüche 8, 13: Die Ehrfurcht vor Gott bedeutet, Böses zu hassen (Das Wort, dass hier mit „hassen” übersetzt wird, meint nicht Wut und Gewalttätigkeit, sondern entschiedene Ablehnung mit leidenschaftlichem Engagement). So macht es auch Gott und so sieht das Gottesbild aus, das uns die Bibel vor Augen malt: Ein Gott, der liebt und hasst. Na ja, sagen da manche, das steht ja auch im Alten Testament, da gibt es noch diesen Gott, der hasst und straft; im NT haben ist das ganz anders, wir haben einen Gott der Liebe.

Nein, das stimmt so, in dieser Gegenüberstellung nicht. Gott ist im Alten und im Neuen Testament immer der selbe! Im NT finden wir auch einen ganz ähnlichen Satz: Röm 12,9: Die Liebe sei ohne Falsch. Hasst das Böse, hängt dem Guten an. Wir sehen: Wir sollen wie Gott lieben und hassen.

Aber darf denn Gott hassen; ist er nicht der „Liebe Gott“? Nein, diesen „Lieben Gott“, den gibt es nicht, jedenfalls nicht in der Bibel. Das ist ein selbstgemachtes Zerrbild Gottes. Gott liebt und hasst; aber das Entscheidende ist: Was liebt er und was hasst er? Gott liebt die Menschen, alle Menschen, ausnahmslos, auch die, die Böses getan haben; er liebt sie mit der ganzen Kraft seines göttlichen Herzens und er hasst das Böse, alles Böse, das Menschen einander antun, mit aller Gewalt seines göttlichen Zorns, und das ist kein Widerspruch, denn es ist die Kraft seiner Liebe zu den Menschen, mit der Gott das Böse hasst, und zwar deshalb hasst, weil es die Menschen, die er selbst um der Liebe willen geschaffen hat, in ihrem eigentlichen Menschsein in Frage stellt, und weil es alle positive Beziehungen, alles Gute und Hilfreiche und Schöne zwischen den Menschen zerstört. Wie sollte Gott das Böse nicht hassen, angesichts einer Welt voll Ungerechtigkeit und Gemeinheit, Raub und Betrug, Unterdrückung und Ausbeutung, Gewalt und Krieg, Folter und Mord?

Sach 8, 16-17: Das ist's aber, was ihr tun sollt: Rede einer mit dem andern Wahrheit und richtet recht, schafft Frieden in euren Toren, und keiner ersinne Arges in seinem Herzen gegen seinen Nächsten, und liebt nicht falsche Eide; denn das alles hasse ich, spricht der HERR. Ja, Gott hasst das Böse, aber gerade deshalb will er die Menschen, die er liebt, immer von Neuem liebt, auch wenn sie Böses getan haben, nicht dem Bösen überlassen. Deshalb wirbt er mit der ganzen Kraft seiner göttlichen Liebe um die vom Bösen getriebenen Menschen: Kehrt um, wendet euch ab vom Bösen, ja hasst das Böse, damit ihr frei werdet zum Guten und zur Liebe. Dazu hat ja Gott seinen Sohn gesandt, dass er die Menschen frei macht aus der Verkettung an das Böse.

Gott liebt die Menschen, alle Menschen, und er liebt alles Gute und er hasst das Böse und er fordert uns auf, es auch so zu halten: Die Menschen und das Gute lieben und das Böse (auch das Böse in uns selbst) entschieden abzulehnen. Es geht um die aktuelle Entscheidung ebenso, wie um bleibende Entschiedenheit, es geht um die Entscheidung für das Gute und gegen das Böse in der Entschiedenheit, die aus der Liebe kommt.

Wir Christen in Europa haben uns ein sehr wohltemperiertes, auf Ausgleich und Gleichmaß bedachtes Christsein angewöhnt. Wir hassen nicht und wir lieben selten. Emotionen sind, wenn es um den Glauben geht, fast schon etwas Ungehöriges. Wir haben den Glauben zum intellektuellen Gedankenspiel oder zum besinnlichen Postkartenspruch degradiert. Gott aber hasst das Böse, leidenschaftlich, hasst es, weil er die Menschen leidenschaftlich liebt, besonders die, die in den Fesseln des Bösen gefangen sind.

Vielleicht hassen wir das Böse so wenig, weil wir die Menschen zu wenig lieben?

Paulus sagt (2.Tim 1,7): Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit. Eine merkwürdige Zusammenstellung: Kraft und Liebe – zwei physisch und psychisch bewegende Elemente, und dann kommt die Besonnenheit und bügelt alles wieder glatt und bremst alles wieder aus? Nein, eben nicht. Es geht hier um Kraft und Liebe in leidenschaftlicher Besonnenheit, es geht um physische und psychische Bewegung in leidenschaftlicher Vernunft.

Das Extreme, das oft auch schon das Böse in sich trägt, wird vertreten und erkämpft mit hohem Einsatz, ja mit Fanatismus, mit Waffen und rücksichtsloser Gewalt. Werden wir dagegen den Frieden und das Gute, mit abwartender Beschaulichkeit gewinnen? Wohl kaum; der Frieden wird nur da erhalten bleiben, wo die Christen die göttliche Mitte leidenschaftlicher vertreten, als die Kämpfenden ihre gegensätzlichen Extreme. Nicht mit Waffen, sondern mit dem Einsatz des Glaubens und der Liebe.

Allerdings dürfen wir dabei nie aus den Augen verlieren: Wer die Ablehnung des Bösen auf Menschen überträgt (z. B. auf Menschen einer bestimmten Rasse, Kultur, Religion, sozialen „Klasse” usw. und sagt „die sind böse”) und anfängt, Menschen zu hassen, der wird selbst zum Vertreter und Vollstrecker des Bösen. Wir aber sollen Botschafter und Handlungsbevollmächtigte des Guten sein.

2 Das kleine Modell des großen Friedens

Gott will auf dieser Erde ein alle und alles umfassendes System des Guten verwirklichen, in dem nichts Böses mehr Raum haben kann. Das wird geschehen im Friedensreich des Messias, wenn er sichtbar kommt, um diese Erde von allem Bösen zu befreien. Bis dahin kann das Gute immer nur modellhaft verwirklicht werden, zeitlich und räumlich begrenzt, aber doch in einer Echtheit und Tiefe, die schon jetzt (trotz aller menschlichen Schwächen und Unvollkommenheit) etwas von der Vollendung widerspiegelt. Wie könnten wir sagen, etwas sei unmöglich, wenn es doch Gottes erklärter Wille ist? Er hat alle Macht, seine Pläne durchzusetzen. Wenn es um die Verwirklichung seines Reiches geht, ist Gott bereit, Wunder über Wunder zu tun, so wie er es durch Jesus und dann in der frühen Christenheit (und auch später) getan hat. Er will und kann jede Voraussetzung dafür schaffen, dass sein Reich der Liebe unter den Menschen entsteht und wächst. Nur die Liebe selbst will er nicht erzwingen, weil sie dann nicht mehr frei und echt wäre. Gott stellt seine ganze Herrschermacht in den Dienst seiner Vaterliebe, damit unter seinen Kindern auch auf der Erde das Reich des Guten Wirklichkeit wird. Ja mehr noch: Er gibt sich selbst, seine opferbereite Liebe, ins Menschsein, um durch die Macht seiner Liebe im Miteinander der Menschen jedes Böse zu entmachten und alles Gute freizusetzen.

Wie das in unserer Gegenwart aussehen soll, das können wir uns an einem bildhaften Vergleich deutlich machen: Wenn man ein sehr großes und sehr schönes Haus bauen will und viele einladen will, daran mitzubauen, dann ist es gut, wenn man von diesem Haus ein Modell anfertigt. (Wir müssen dabei unterscheiden zwischen „Modell” und „Schablone”. Ein Modell kann ein sehr individuelles Haus abbilden; eine Schablone kann immer nur das Gleiche reproduzieren.) Viele Menschen können sich von einer bloßen Beschreibung keine Vorstellung machen, wie das Haus wirklich aussehen soll. Sie brauchen ein Modell, damit sie es anschauen und „begreifen“ können.

So macht es Gott. Er will auf der Erde ein Haus bauen, das größer und schöner sein wird als alles, was Menschen je geplant haben. Es ist das Haus des Guten, der Liebe und der Einheit der Verschiedenen, in welchem die ganze Menschheit auf dieser ganzen Erde wohnen soll. Und weil dieses Haus so unvorstellbar groß und vielgestaltig und schön werden soll, deshalb will Gott ein Modell davon machen, damit die Menschen es sehen und Lust bekommen, selbst daran mitzubauen und darin zu wohnen. Dieses „Haus“, das Gott bauen will, ist das, was Jesus das „Reich Gottes“ nennt, ist die erneuerte und vollendete Schöpfung. Das „Anschauungs-Modell“ dafür, das hier und jetzt entstehen soll, ist eine Gemeinschaft von Erstlingen, die in ihrem Miteinander hier und jetzt schon etwas (wenigstens etwas!) von dieser Erneuerung und Vollendung verwirklichen. Es genügt nicht, wenn die Botschaft von der Liebe Gottes nur gesagt und gehört wird. Sie muss auch sichtbar und handgreiflich erfahrbar werden. Die ursprüngliche und immer noch gültige Berufung des Menschen, Ebenbild Gottes, d. h. durch die Liebe Abbild seines Wesens zu sein, muss jederzeit und auch heute dargestellt und vorgelebt werden, sonst fehlt der Menschheit das Vorbild des göttlichen Wesens für das rechte Menschsein.

Es geht nicht ohne das Abbild der Liebe Gottes unter den Menschen. Wenn in dieser armen, leiderfüllten und doch so wunderschönen Schöpfung die Liebe und durch sie das Gute als Lebenselement des Menschseins nicht mehr gegenwärtig und erfahrbar wäre, dann hätte die Menschheit ihren Auftrag und die Schöpfung ihre Lebenskraft verloren.

Menschen biblischen Glaubens und guten Willens konnten als Bürger oder Sklaven in den Metropolen und Provinzen des Römischen Reiches leben. Sie konnten als Handwerker oder Bauern in den Städten und Ländern leben oder als Händler die Flüsse auf- und abwärts ziehen. Sie können als Menschen des 21. Jahrhunderts auf allen Kontinenten und in allen Kulturen der Welt leben und Beziehungen mit Menschen in fernsten Ländern pflegen. Ihre wesentliche Aufgabe bliebe immer die selbe: Dass in ihrem Leben und Handeln, ihrem Miteinander und Füreinander ein Schimmer vom Glanz der Liebe Gottes sichtbar wird.

Das Volk Gottes hat in dieser Welt und Zeit eine Aufgabe. Es soll und kann nicht das endzeitlich vollkommene, umfassende Heil herbeiführen, vorwegnehmen, erzwingen, berechnen, es kann und soll auch nicht so tun, als ob es schon da wäre und dabei die Augen vor den Realitäten dieser Welt verschließen. Das alles kann und soll das Volk Gottes nicht.

Aber es kann und soll, zeichenhaft und vor-abbildend, die Grundzüge des Heils in aller Unvollkommenheit und Bruchstückhaftigkeit doch schon jetzt und hier sichtbar, erkennbar und nachvollziehbar machen. Es kann und soll den Glanz der himmlischen Herrlichkeit schon in dieser Welt und Zeit ein wenig zum Leuchten bringen. Es kann und soll den Geschmack des himmlischen Friedens schon auf dieser Erde ein wenig schmecken lassen. Es kann und soll die Barmherzigkeit und Liebe Gottes schon jetzt und hier wie eine zarte Berührung spüren lassen. Es kann und soll wenigstens ein paar Grundtöne des himmlischen Lobgesangs schon hier auf der Erde zum Klingen bringen.

Das Modell der vollendeten Schöpfung, wo es einmal kein Leid und kein Geschrei, keinen Schmerz und keinen Tod, keine Gewalt und keine Ungerechtigkeit, keinen Hunger und keine Armut, keine Angst und keine Verzweiflung mehr geben wird, das Modell dafür, das schon hier und heute entstehen soll, ist nach dem Willen Gottes das alltägliche Miteinander unter denen, die schon hier und jetzt und mitten in dieser Welt Gut und Böse zu unterscheiden versuchen, um bei aller menschlichen Schwäche und Unvollkommenheit sich für das Gute zu entscheiden und es zu tun und sich gegen das Böse zu entscheiden und es zu meiden.

Baupläne“ d. h. Beschreibungen, wie dieses Modell für das Haus der Liebe aussehen soll, wie das Volk Gottes leben soll, damit es ein Zeichen ist, an dem man in einer Art Vor-Schau erkennen kann, wie die Verwirklichung des Heils aussehen wird, gibt es im Alten und Neuen Testament genug. Zum Beispiel Jesaja 58, 6-7: Lass los, die du mit Unrecht gebunden hast, lass ledig, auf die du das Joch gelegt hast! Gib frei, die du bedrückst, reiß jedes Joch weg! Brich dem Hungrigen dein Brot, und die im Elend ohne Obdach sind, führe ins Haus! Wenn du einen nackt siehst, so kleide ihn, und entzieh dich nicht deinem Fleisch und Blut!

Wenn das, was der Prophet Jesaja hier aufzählt, wirklich alltägliche Lebenspraxis im Volk Gottes wäre, dann wäre es tatsächlich ein Zeichen der himmlischen Herrlichkeit im Reich Gottes inmitten der Finsternis dieser Welt, dann wäre es Bild der Liebe Gottes, Hoffnungszeichen in einer scheinbar verlorenen Schöpfung. Parallel dazu könnte man aus dem NT die ganze Bergpredigt und große Teile der übrigen Reden Jesu, vor allem aber sein Leben und Handeln (also wie er mit den Menschen umgegangen ist) anführen, um zu zeigen, wie das Modell des zukünftigen Heils in dieser Welt und Zeit aussehen soll.

In der Apostelgeschichte lesen wir, dass die erste Jüngergemeinde ganz konkret, und trotz aller menschlichen Schwächen für viele in ihrer Zeit erkennbar diesem Bild entsprach: Apg 2,44-47: Alle aber, die gläubig geworden waren, waren beieinander und hatten alle Dinge gemeinsam. (...) Und sie waren täglich einmütig beieinander im Tempel und brachen das Brot hier und dort in den Häusern, hielten die Mahlzeiten mit Freude und lauterem Herzen und lobten Gott und fanden Wohlwollen beim ganzen Volk. Und Apg 4, 32-35: Die Menge der Gläubigen aber war ein Herz und eine Seele; auch nicht einer sagte von seinen Gütern, dass sie sein wären, sondern es war ihnen alles gemeinsam. Und mit großer Kraft bezeugten die Apostel die Auferstehung des Herrn Jesus, und große Gnade war bei ihnen allen. Es war auch keiner unter ihnen, der Mangel hatte; denn wer von ihnen Äcker oder Häuser besaß, verkaufte sie und brachte das Geld für das Verkaufte und legte es den Aposteln zu Füßen; und man gab einem jeden, was er nötig hatte.

Solche Formen des gemeinsamen Lebens (oder auch ganz andere, wenn sie nur von der gleichen Liebe gestaltet sind) können auch heute überall verwirklicht werden, wo Menschen sich von Jesus von der Macht des Bösen befreien und zu einer Lebensgemeinschaft der Einheit im Miteinander und Füreinander der Liebe führen lassen. Und das nicht als weltferne Utopie und wirklichkeitsscheuen Wunschtraum, sondern als handfest-konkreten Lebensvollzug. Nur so kann in der Jüngerschaft Jesu ein Erfahrungsraum entstehen, in dem schon hier und jetzt (andeutungsweise und trotz aller menschlichen Schuldhaftigkeit und Gebrochenheit) ein Vor-Zeichen der Vollendung, ein Vorgeschmack des alles umfassenden göttlichen Schalom wahrzunehmen ist.

In Joh 13, 34-35, sagt Jesus zu seinen Jüngern: Ein neues Gebot gebe ich euch... (Wir können auch sagen: eine neue Erkenntnis von Gut und Böse, die Gebote sind ja nichts anderes als die Erkenntnis von Gut und Böse in kurze Regeln gefasst) … ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr einander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander liebhabt. Daran wird jedermann erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt. Eine Jüngergemeinschaft, die so lebt, kann (trotz aller menschlichen Schwäche und Schuld) so etwas werden wie eine Adamah, wie ein Nährboden, wo am Baum der Erkenntnis ebenso wie am Baum des Lebens die Früchte der Gottes- und Menschenliebe auch heute schon wachsen und reifen.

Das Thema gut und böse enthält gegenwärtig die folgenden Beiträge (der jeweils gewählte Beitrag ist gelb markiert).

1 Die Realität

2 Essen vom Baum der Erkenntnis

3 Der dunkle Schatten

4 Die Erneuerung des Menschseins

.

Weiterführende Beiträge aus anderen Themengruppen

Schöpfungsglaube und modernes Weltbild

Adam, wer bist du?

Die Frage nach dem Sinn

Sein und sollen

Schuld und Vergebung

.

Bodo Fiebig Die Erneuerung des Menschseins“, Version 2017-11

© 2011, herausgegeben im Selbstverlag, alle Rechte sind beim Verfasser.

Vervielfältigung, auch auszugsweise, Übersetzung, Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen und jede Form von kommerzieller Verwertung nur mit schriftlicher Genehmigung des Verfassers

Schreibe einen Kommentar

Community

Aktuelle Informationen

Infos zu Themen, Entwicklungen, Vorhaben ...

                                                    

Mitarbeit

Hier kann man mitmachen!

                                                     

Gedanken, Anregungen, neue Themen

Du hast eigene Ideen zu "Chajim we Schalom" (Leben und Frieden)? Hier ist der richtige Ort dafür.

                                                     

registrieren und anmelden

Hier kannst du dich  registrieren lassen und anmelden. Das ist dann notwendig, wenn du zu einem der Themenbeiträge einen Kommentar schreiben willst.

                                                     

bitte beachten

                                                     

Impressum