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Thema: Konfliktherd Heiliges Land?

Beitrag 4: Der kleine Konflikt im großen (Bodo Fiebig 2017-8)

Warum können die Israelis und die Palästinenser sich nicht endlich mal an einen Tisch setzen und einen gerechten und dauerhaften Frieden aushandeln?”, so hört man viele fragen angesichts eines jahrzehntelang andauernden Konflikts, der schon so viele Opfer gekostet, so viel Leid erzeugt und so viel Hass hervorgebracht hat. Die Antwort ist schwieriger als zunächst vermutet. Es liegt nicht zunächst am mangelnden guten Willen der direkt beteiligten Völker, der Israelis und der Palästinenser, sondern daran, dass der israelisch-palästinensische Konflikt Teil eines viel größeren Spannungsfelds, ja Teil eines Weltkonflikts ist.

Ich will das Gemeinte an einem extremen Beispiel erklären (wobei ich schon vorher betone, dass hier nur die Struktur der Probleme verglichen wird, nicht das Ausmaß des Leidens und der Schuld): Als die Nazis im Zweiten Weltkrieg im eroberten Polen die Juden in den Ghettos der Städte zusammentrieben, fehlte es dort zunehmend an allem, was man zum Leben braucht. Die Ghettos wurden (bewusst und gewollt) zu Elendsvierteln und Todeszonen innerhalb der Städte. Die Alten und die Kinder starben zuerst; jeder Tag wurde ein Kampf ums Überleben. In dieser menschlich-unmenschlichen Extrem-Situation kam es zu Konflikten, die es außerhalb dieser „Hölle“ nie gegeben hätte. Zum Beispiel den Konflikt zwischen den „normalen“ Juden und der von den Nazis eingesetzten jüdischen Ghetto-Polizei, deren Aufgabe es unter anderem war, das jeweils verlangte „Menschen-Material“ für die Transporte in die Vernichtungslager zusammenzustellen .

Im Kleinen betrachtet, gab es da in den Ghettos und innerhalb ihrer jüdischen Einwohnerschaft Täter und Opfer, Schuldige und unschuldig Leidende. In Wirklichkeit aber waren sie (als Juden) alle Opfer eines viel größeren Unrechtssystems, nämlich des Systems der Vernichtung des europäischen Judentums, dem sie nach und nach alle zum Opfer fielen. Die Situation im Ghetto mit all ihrem Leid und all ihren menschlichen Tragödien war ein „kleiner Konflikt im großen“ und man beurteilt (und verurteilt) die Menschen und ihre Handlungen falsch und ungerecht, wenn man nur die Situation im Ghetto sieht, und nicht das Ganze des Unrechtssystems im Blick hat. (Nochmals: Es geht hier nur darum, an diesem Vergleich darzustellen, wie ein oberflächlich sichtbarer Konflikt unter dieser Oberfläche in einen viel größeren Zusammenhang eingefügt sein kann und dass man einen ganz anderen Blick auf die Verhältnisse bekommt, wenn man diesen größeren Zusammenhang berücksichtigt. Es ist hier nicht beabsichtigt und wäre auch völlig unsinnig, etwa die Israelis oder die Palästinenser mit den einen oder anderen „Partei” der Juden in den Ghettos zu identifizieren)

Ähnlich ist es beim gegenwärtigen israelisch-palästinensischen Konflikt. Auch er ist ein „kleiner Konflikt im großen“ und man beurteilt und verurteilt die Menschen und ihre Handlungsweisen falsch und ungerecht, wenn man nur auf die Situation im „kleinen Konflikt“ schaut und nicht das große Unrechtssystem wahrnimmt, in dem sich dieser Konflikt abspielt. Das große Unrechtssystem ist in diesem Fall das weltweite, skrupellose „Spiel“ um Macht und Einfluss und der „Tanz ums Goldene Kalb“ des Erdöls. Das Erdöl als Energielieferant der Weltwirtschaft und Grundstoff der weltweiten chemischen Industrie ist der Stoff, der wie kein anderer Reichtum und Macht verleiht und sein Mangel kann ganze Kontinente arm und ohnmächtig im globalen Wettlauf zurücklassen. Und die zunehmende Verknappung der Energie-Ressourcen der Welt und rücksichtslose Spekulationen an den Rohstoff-Börsen heizen diesen Verteilungskampf auf immer höhere Temperaturen. Um die Verfügungsmacht über die Erdölvorräte zu behalten und zu sichern, oder sie zu erlangen und auszubauen, werden alle zur Verfügung stehenden Mittel eingesetzt: politische und militärische Macht ebenso wie wirtschaftlich-finanzielle Mittel, Propaganda und Medienmacht.

Diese Machtmittel waren zur Zeit der Entstehung des Nahost-Konflikts sehr einseitig verteilt und sind es zum Teil bis heute noch. Besonders nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion schien es, als ob der „Westen“ (den man zugleich als moralisch degeneriert und wirtschaftlich-technologisch übermächtig empfand) alle Trümpfe in diesem „Spiel“ allein in der Hand hätte. Das schürte Ängste und Verbitterung besonders bei den Völkern, in deren Erde zwar das Öl ruhte, die aber das Gefühl hatten, übervorteilt und ausgebeutet zu werden.

Diejenigen der am Kampf um Erdöl und Weltmacht Beteiligten, die nicht genug eigene militärische und wirtschaftliche Stärke hatten, mussten sich nun nach anderen Instrumenten umsehen, um in dem Kampf zu bestehen (dabei wurde im „Westen“ die Bedeutung geistiger Waffen in diesen Auseinandersetzungen lange Zeit sträflich unterschätzt). Die „rettende Idee“ kam schließlich von kleinen, damals noch unbedeutenden Splittergruppen in der arabischen Welt (z. B. der Muslim-Bruderschaft in Ägypten und der PLO des Jassir Arafat in „Palästina”): national oder panarabisch benutzter Islamismus als Waffe im Kampf um die Macht.

Es war das „Verdienst“ Arafats, den Palästina-Konflikt zum nationalen Symbol und religiösen Brennpunkt eines Spannungsfeldes zu machen, dessen eigentliche Intentionen ursprünglich weder national noch religiös ausgerichtet waren. Ihm gelang es, das Weltinteresse auf den angeblichen Freiheitskampf seines Volkes zu lenken, auch wenn er dieses „Volk“ als einheitliche nationale Größe erst einmal neu erfinden musste. Dass ihm das gelingen konnte, lag vor allem daran, dass sich die ungeheuren (aber normalerweise unsichtbaren) Energien, die durch den Kampf um globale Macht aktiviert werden können, geografisch und geopolitisch genau dort, in der Region des Nahen Ostens konzentrierten.

Die Wirksamkeit dieses Instruments wurde sehr rasch von den verschiedensten Gruppierungen in der islamischen Welt erkannt und genutzt. Der islamische Extremismus und Terrorismus, der heute die Welt erschüttert, ist (politisch gesehen; im folgenden Kapitel wird noch ein anderer Aspekt aufgezeigt) ursprünglich nichts anderes als eine „zufällig“ gefundene, aber dann sorgsam geschmiedete und bewusst eingesetzte „Waffe“ im Kampf um die zukünftige Machtverteilung auf diesem Globus. Es geht dabei nicht zuerst um einen „Kampf der Kulturen“, sondern um den Kampf um globale Macht mit Hilfe des Erdöls. Der „Kampf der Kulturen“ und auch der islamische Dschihad wurden erst nachträglich dafür instrumentalisiert. Beispiele dafür waren die „staatstragenden“ Partei-Diktaturen in Syrien unter Hafis Assad und im Irak unter Saddam Hussein, die eigentlich sozialistisch ausgerichtet waren, die aber dann plötzlich ihr „islamisches Herz“ entdeckten, um auch von der Dynamik der Islamisierung des Konflikts zu profitieren. Jetzt aber hat sich dieses erfolgreiche „Kampfmittel“ längst losgelöst von seiner ursprünglichen Zielsetzung und sich verselbstständigt zu einem mit spiritueller und emotionaler Hochspannung aufgeladenen Antrieb, der rational nicht mehr zu steuern ist.

Heute sind die wichtigsten und wirksamsten Waffen im Kampf um Öl und Weltmacht nicht Bomben und Granaten, sondern Geld und Lügen. Geld, das die internationale Presse beeinflussen kann, so dass sie in weltweitem Gleichklang Israel der illegalen Besatzung, der Unterdrückung, der Aggression und der Unmenschlichkeit beschuldigt, auch wenn sie dafür die Wahrheit bis zur Unkenntlichkeit verbiegen und verleugnen muss. Arabisches Geld und arabische Politik, die die Vereinten Nationen dazu veranlassen, seit mehr als 6 Jahrzehnten „Flüchtlingslager“ in der Region zu unterhalten, die keinen anderen Zweck haben als den Druck im Kessel des Konflikts aufrecht zu erhalten. Geld, viel Geld, das sogar ganze UNO-Konferenzen „kaufen“ kann, um sie als Tribunal zu benutzen, wo man Israel vor der Weltöffentlichkeit als „rassistisch“ an den Pranger stellen und verurteilen kann. Eine unsinnige, ja absurde Anklage gegen einen Staat, der so multiethnisch und multireligiös ist, wie kein anderer Staat im ganzen Nahen Osten. Aber „Rassismus“ ist eben das Schlagwort, mit dem man derzeit am meisten negative Emotionen mobilisieren kann. Die Wahrheit spielt dabei keine Rolle. Ja, heute ist man in manchen Milieus sogar schon so weit, dass man „Wahrheit“ als eine „westliche“ Erfindung anprangert, mit deren Hilfe der „Westen“ die übrigen Völker und Kulturen kolonialisieren will (aber ist nicht Wahrheit Grundlage jeder Rechtsprechung und damit auch Grundlage jeden Friedens - in jeder Kultur?).

Aber, warum ausgerechnet Israel? Israel hat doch gar kein Öl?? Das stimmt, Israel hat kein Öl, aber es hat Jerusalem. Und mit Jerusalem kann man sogar noch wirkungsvoller Politik machen als mit Öl. Mit dem Namen Jerusalem, oder arabisch Al Quds, und mit den Sehnsüchten und Fantasien, mit der spirituellen Ausstrahlung und religiösen Inbrunst, die sich damit verbinden, kann man (im ganzen Nahen Osten und weit darüber hinaus) mehr emotionale Energien mobilisieren, als mit allen Öl-Milliarden zusammen.

Jerusalem als spirituelles Zentrum dreier Weltreligionen (und damit von Milliarden von Menschen auf allen Kontinenten), Jerusalem als emotionales Identifikationsobjekt von Juden, Christen und Moslems, als endzeitliches Sehnsuchtsziel eines beträchtlichen Teils der von ihrer Gegenwart enttäuschten Menschheit, in das sich jeder hineinträumen kann, was auch immer im irdischen Leben unerfüllt blieb, dieses Jerusalem kann als "Waffe" in der Hand globaler Mächte gar nicht überschätzt werden. Jeder Politiker, Parteistratege, Feudalherrscher ..., jeder religiöse Würdenträger, jeder Konzernlenker, jeder Terrorist in der Region weiß: Wenn es ihm gelingt, die Antriebskräfte und Emotionen, die sich mit dem Namen Jerusalem verbinden, vor den Karren seiner (wie auch immer in Wahrheit motivierten) Pläne zu spannen, dann ist sein Vorhaben kaum mehr aufzuhalten. Man muss heute sorgfältig unterscheiden zwischen der tatsächlich existierenden Stadt Jerusalem mit ihren tatsächlich existierenden Häusern, Straßen und Menschen und den Projektionen und Visionen, die heute, oft sehr bewusst und absichtlich gesteuert, damit verbunden werden. Um nur ein Beispiel zu nennen: An Besucher des Tempelbergs wird eine Schrift des „Waqf“ (der islamischen Behörde, die den Tempelberg beaufsichtigt) verteilt, mit dem Titel „Klarstellungen zu Missverständnissen“. Darin heißt es: „Die Al-Aksa Moschee (wurde) von Adam erbaut, 40 Jahre nach der Heiligen Moschee (in Mekka), restauriert von Salomon und besucht von vielen anderen Propheten … inklusive Abraham, Jakob, Mose und Jesus ...“ (Hier werden die Jahrhunderte und Jahrtausende beliebig durcheinandergewirbelt und biblische Personen als Erbauer und Besucher der Al-Aksa genannt, die schon Jahrhunderte oder gar Jahrtausende vor Mohammed lebten, der im 7. Jahrhundert nach Christus den Islam begründete und dessen Nachfolger die Al-Aksa bauten). Ziel solcher „Klarstellungen“ ist es, jede Verbindung des Judentums mit dem Tempelberg und der Stadt Jerusalem zu leugnen und sie als rein islamische Stätten auszugeben.

Die emotionale Sprengkraft des Phänomens „Jerusalem“ ist nicht nur wirkungsvoller als jede konventionelle Waffe, sie ist auch viel billiger. Man muss nur in einer Rede, einem Flugblatt, oder im Internet, z. B. die Behauptung wiederholen, Israel wäre drauf und dran, den Tempelplatz zu untergraben, um die Al-Aksa-Moschee oder den Felsendom zum Einsturz zu bringen, und schon hat man eine Bewegung angestoßen, die die ganze arabische Welt in Erregung versetzt und die – wenn die Situation entsprechend genutzt wird – den nächsten Krieg provozieren kann.

Israel/Palästina ist der „kleine Konflikt“, in dem der große Kampf um die zukünftige Weltmacht wie unter einem Brennglas zum Kochen kommt. Der islamische Extremismus (der sich unterdessen zu einer pan-islamischen religiös gefärbten Ideologie verselbstständigt hat und der sich an einigen Stellen sogar schon gegen seine eigenen Urheber wendet) nimmt den Staat Israel wahr als „westlichen“ Stachel im Fleisch der islamischen Welt, den es um jeden Preis auszureißen und zu vernichten gilt. Die Frontlinie der globalen Auseinandersetzungen, die sonst meist verdeckt verläuft, ist hier (scheinbar) offen sichtbar und fokussiert alle Aufmerksamkeit und alle Emotionen auf dieses kleine Land. So wird der Kampf um das „Heilige Land“ und besonders um Jerusalem noch zusätzlich zum Prestige-Projekt der ganzen arabisch-islamischen Welt.

Diejenigen, die im „Heiligen Land”, also mitten im Zentrum dieses Konflikts leben und leben müssen, die Israelis und die Palästinenser, sind nun gemeinsam in einer ähnlichen Lage wie die Juden in den Ghettos zur Nazi-Zeit. Sie werden künstlich in einem „Experimentierfeld“ eingeschlossen, wie die weißen Mäuse in einem Versuchslabor, um da im Kleinen auszuprobieren, welche Strategien für den großen Kampf um die globale Macht am besten wirken. Sie sind ungefragt zum Spielball der Weltmächte und zu Figuren im großen Mächte-Schach geworden. Sie haben innerhalb des Machtkampfes im großen „Welt-Monopoly” keine echte Chance auf eine friedliche Verständigung, weil die von den Strategen der globalen Systeme gar nicht zugelassen würde. Zu sehr ist Israel als einzige echte Demokratie im ganzen Nahen Osten Herausforderung und Ärgernis für die sie umgebenden Feudalherrschaften und Parteidiktaturen.

Die einzige Chance für einen Erfolg versprechenden Friedensprozess läge darin, die Verflechtung des israelisch-palästinensischen Konflikts in die globalen Strategien des Kampfes um globale Macht aufzudecken und Israel-Palästina aus diesem Kampffeld herauszulösen. Ob aber die Hauptakteure dieses „Spiels“, die Politiker aller Welt- und Regional- Mächte, die Militärs, Finanzjongleure, Wirtschaftsbosse, Diktatoren, fanatischen Islamisten, Ölscheichs und Feudalherrscher bereit wären, das zuzulassen, ist mehr als fraglich. Zu sehr verlockend ist die Chance, dort im „kleinen Konflikt“ die große Auseinandersetzung so lange am Kochen zu halten, bis man sich selbst in eine strategisch günstige Lage manövriert hat und zum entscheidenden Schlag ausholen kann.

Nicht „die Israelis“ sind die Hauptschuldigen am „Nahost­konflikt“ und nicht „die Palästinenser“ (obwohl beide in der Unausweichlichkeit ihrer belasteten Situation immer wieder aneinander schuldig werden), sondern beide sind auch und vor allem Opfer globaler Strategien um globale Macht (vor allem die Mehrheit der Zivilbevölkerung, während kleine radikale Minderheiten sich nur zu gern vor den Karren der Extremisten und Machtjongleure spannen lässt).

Gewiss stehen hinter all diesen Vorgängen nicht nur politische und wirtschaftliche Interessen, sondern auch geistliche Mächte. So ist z. B. der weltweite Antisemitismus - genauer: Antijudaismus - ganz sicher nicht nur rein „materiell“ zu erklären, aber ich will doch darauf hinweisen, wie (oft sehr verdeckt) ganz handfeste politische und wirtschaftliche Interessen auch spirituelle Prozesse in Gang setzen und lenken können.

In dieser Gesamtsituation sind Israelis wie Palästinenser Gefangene, die nur sehr geringe Handlungsspielräume haben. Beide sind in diesem Konflikt mehr Getriebene als Treibende. Sie wären, meine ich, durchaus in der Lage, ein friedliches Zusammenleben zu organisieren und zu realisieren, wenn ihnen die Strippenzieher von außen eine echte Chance dazu gäben. Bisher jedenfalls haben die es nicht zugelassen, dass Israelis und Palästinenser eine unabhängige Friedensstrategie und eine eigene Friedensgesinnung entwickeln, ohne die Frieden nicht möglich ist. Wenn also kein Wunder geschieht, werden im „kleinen Konflikt“ Israel/Palästina beide, Israelis und Palästinenser, weiter an der durch den „großen Konflikt“ aufgezwungenen Situation leiden und darin aneinander schuldig werden. Aber, wie ein weiser Mann sagte: „Wer im Heiligen Land nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist“.

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Weiterlesen im Beitrag 5 „Streit um die Erwählung“

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Der kleine Konflikt im Großen – Version 2018-8

© 2014 Bodo Fiebig

Herausgegeben im Selbstverlag, alle Rechte sind beim Verfasser.

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